Krankheitsbild der Bradem malevolus und die Methoden zu ihrer Heilung und Behandlung ihrer Symptome Die Bradem malevolus, im allgemeinen auch als „Die Halsstarre“ bekannt, ist eine relativ einfache und harmlose Krankheit. Wenn man davon absieht das alle Krankheiten als ein Zeugnis der Öligen Pestilenz eine allgemeine Gefahr für das Leben auf Mythodea ist. Wo die Krankheit zum ersten Mal auftrat ist unbekannt. Da sie allerdings sich sehr schnell verbreitete, wird allgemein Vermutet, das es ein sehr belebter Ort sein musste, der von vielen Reisenden besucht wurde. Die Krankheit befällt die Atemwege, so das diese zuerst gereizt und letztlich massiv Anschwellen. Der Krankheitsverlauf ist geprägt von relativ leichten Symptomen, welche mit leichten Mitteln zu behandeln sind. Etwa eine halbe Stunde nach einer Infizierung mit dem Erreger, beginnt ein leichter Husten einzusetzen, welcher sich im Laufe der Krankheit immer weiter verschlimmert. Gegen den Husten haben sich die gängigen Behandlungsmethoden als sehr wirkungsvoll erwiesen. Besonders ein starker Kräutertee aus dem Grünen Feenkraut. Siehe hierzu Eintrag Nr. 46 in Murran Hammorels großen Kräuterkundebuch. Etwa eineinhalb Stunden nach der Infektion, kommt zu dem starken Husten eine starke Heiserkeit hinzu. Vermutlich verursacht von dem starken Husten. Eine Milderung dieser kann man zum Glück ebenfalls durch einen starken Kräutertees erzielen. Hierzu ist besonders das rotglühende Kraut des Roten Baummoos, welche sehr häufig an Bäumen zu finden ist, zu empfehlen. Nach etwa 4 Std., insbesondere wenn man die vorangegangenen Symptome nicht ausreichend behandelt hat, sind die Atemwege so stark geschwollen und angegriffen, das das Opfer unter schwerer Atemnot zu leiden beginnt. Eine Milderung dieser kann man herbeiführen indem man entweder eine Inhalation 2mal am Tag für etwa jeweils eine halbe Stunde oder aber ein Destillat im Zeitraum einer halben Stunde aus jeweils verschiedenen Kräutern zu sich nimmt. Für ein genaues Rezept sollte man in Sarvell Varoons Aufzeichnungen nachschlagen, da dieser das meiste Wissen um diese Dinge sich aneignen konnte. Leider können die hier genannten Behandlungsmethoden keinerlei dauerhafte Erlösung von der Bradem malevolus gewährleisten. Für eine vollständige Genesung würde ich die Behandlungsmethode von Ohlaht Beeruk empfehlen. Laut diesen reicht bereits ein etwa 20minütiges Schlammbad, welches aus mineralienhaltigen Boden gewonnen werden muss, völlig aus um die Bradem malevolus vollständig zu behandeln. Dabei ist darauf zu achten das der ganze Körper, aber insbesondere der Halsbereich, unter gleichmäßigen und ausreichend starken Druck von einer Massage behandelt wird, um die gesunden Wirkstoffe des Schlamms in den Körper des Erkrankten einzumassieren. Ich gebe zu das diese, etwas ungewöhnliche Heilungsmethode ein wenig lächerlich wirkt, doch sind die gaben der Elemente wahrlich ein Wunder. Die heilenden Kräfte von Erde und Wasser scheinen bei einen solchen Schlammbad wahrlich ihre Kraft zu offenbaren.

Saravan Tzerran,
Schülerin der Heilkunde aus dem Volke Turans