Die Freyenmark

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Im Jahre 11 n.d.E. durch den Poeten Sturmhart Eisenkeil proklamiert und im Jahre 13 n.d.E. durch die Quihen Assil als eigenständiges Gebiet anerkannt, ist die Freyenmark heute ein großer Schmelztiegel verschiedenster Lebensweisen und Ideen.

Ursprünglich aus dem freien Söldnertum hervorgegangen, hat sie Schritt für Schritt ihre fast schon anarchistischen Strukturen abgelegt und sich aus sich selbst heraus in den Schildwall wider der Verfemten eingereiht. Sie stellt heute auf den Schlachtfeldern immer wieder ein grosses, verlässliches Kontingent für die Elemente.
Allerdings ohne je zu vergessen, woher sie einst kam und was ihr wahrer Grundwert ist: Das Füreinander. Denn die Märker wissen, dass alle Titel und Ämter nur dann sinnvoll sind, wenn sie der Gemeinschaft wahrhaft dienen.
Die Freyenmark hat keinen eigenen Archonten oder eine Nyame, sucht aber, wie in der Anerkennung durch den Elementar Magicas im Jahre 13 n.d.E. aufgetragen, den Rat und Schulterschluss mit ihnen. Denn die Märker wissen um die Natur der Welt und respektieren sie, doch ist ihnen die Freiheit des Wortes und der Person ein genau so hohes Gut. Ob Söldner, freier Seefahrer oder Freyenmärker selbst:
Sie alle sind im gegenseitigen Respekt zu einer beeindruckenden Gemeinschaft zusammengewachsen, welche ihre Verantwortung im Lauf der Welt erkannt hat und finster entschlossen ist, sie mit Herz und Schwert wahrzunehmen.

Aber nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch mit einer starken Wirtschaft und einem großen Einfluss auf die Politik des Kontinents hat die Mark ihre weltliche Macht in den letzten Jahren derart intensiv gefestigt, dass ihr sogar die grosse Ehre zuteil wurde, das berühmte Konvent der Elemente ausrichten zu dürfen.
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